Die deutschen Herren haben am frühen Montagmorgen ihr zweites Vorrundenspiel gegen Weltmeister Belgien mit 1:3 verloren. Dabei verschlief das DHB-Team die Anfangsphase und musste dann über fast 53 Minuten einem frühen 0:2-Rückstand hinterherlaufen. Trotz mehr Ballbesitz und auch mehr Kreisszenen gelang es nicht, die in ihrem Viertel gut organisierten Belgier stark genug zu gefährden.
Vorschau Herren: Kräftevergleich mit dem Weltmeister
Wenn Deutschlands Herren heute Nacht (2.30 Uhr deutscher Zeit) gegen Weltmeister Belgien ihr zweites Olympia-Vorrundenspiel bestreiten, kommt auf Mats Grambusch im Mittelfeld ganz viel an, denn der Kölner ist mit seinen technischen und kämpferischen Fähigkeiten und seiner Körpersprache so etwas wie ein Barometer für den Seelenzustand der Honamas. „Ich freue mich sehr auf dieses Duell gegen die Belgier. Wir haben ja seit der Pro League vor einem Jahr in Düsseldorf nicht gegen sie gespielt.“
"Ich bin unglaublich stolz, in einer Mannschaft zu spielen, die mir den Raum schafft, mich so zu entwickeln und in den entscheidenden Momenten meine Leistung zu bringen."
Die deutschen Herren haben am frühen Montagmorgen ihr zweites Vorrundenspiel gegen Weltmeister Belgien mit 1:3 verloren. Dabei verschlief das DHB-Team die Anfangsphase und musste dann über fast 53 Minuten einem frühen 0:2-Rückstand hinterherlaufen. Trotz mehr Ballbesitz und auch mehr Kreisszenen gelang es nicht, die in ihrem Viertel gut organisierten Belgier stark genug zu gefährden.
Vorschau Herren: Kräftevergleich mit dem Weltmeister
Wenn Deutschlands Herren heute Nacht (2.30 Uhr deutscher Zeit) gegen Weltmeister Belgien ihr zweites Olympia-Vorrundenspiel bestreiten, kommt auf Mats Grambusch im Mittelfeld ganz viel an, denn der Kölner ist mit seinen technischen und kämpferischen Fähigkeiten und seiner Körpersprache so etwas wie ein Barometer für den Seelenzustand der Honamas. „Ich freue mich sehr auf dieses Duell gegen die Belgier. Wir haben ja seit der Pro League vor einem Jahr in Düsseldorf nicht gegen sie gespielt.“