Die deutschen Hockeydamen verloren das Europameisterschaftsfinale in Amsterdam nach tollem Fight am Sonntag mit 0:2. Nachdem die Gastgeberinnen in der ersten Halbzeit etwas stärker und mit einer 1:0-Führung in die Pause gegangen waren, gehörte die zweite Hälfte klar den Deutschen, die aber acht Ecken und mehrere hochkarätige Chancen nicht zu einem Treffer nutzen konnten. So brachte ein seltener Konter kurz vor Schluss die Entscheidung für den Weltmeister und Titelverteidiger. Für das deutsche Hockey sind die beiden Silbermedaillen dennoch die beste Bilanz bei einer EM seit acht Jahren.
Hockey-EM: Pech im Penaltykrimi – Silber gewonnen!
Die deutschen Herren hatten Gastgeber Niederlande im Finale der Europameisterschaft im Wagener Stadion im Amsterdam schon am Rand der Niederlage. Doch Oranje machte mit einer umstrittenen Schlussecke noch den 2:2-Ausgleich und hatte im Penaltyschießen das Momentum für sich und die besseren Nerven. Die DHB-Auswahl war über 60 Minuten das bessere Team, hatte etliche Chancen, das Match vorzeitig zu entscheiden, aber scheiterte ein ums andere Mal am niederländischen Keeper Pirmin Blaak, der mit einem Dutzend Weltklasseparaden sein Team im Spiel hielt und auch zurecht zum Man of the Match gekürt wurde.
Die deutschen Hockeydamen verloren das Europameisterschaftsfinale in Amsterdam nach tollem Fight am Sonntag mit 0:2. Nachdem die Gastgeberinnen in der ersten Halbzeit etwas stärker und mit einer 1:0-Führung in die Pause gegangen waren, gehörte die zweite Hälfte klar den Deutschen, die aber acht Ecken und mehrere hochkarätige Chancen nicht zu einem Treffer nutzen konnten. So brachte ein seltener Konter kurz vor Schluss die Entscheidung für den Weltmeister und Titelverteidiger. Für das deutsche Hockey sind die beiden Silbermedaillen dennoch die beste Bilanz bei einer EM seit acht Jahren.
Hockey-EM: Pech im Penaltykrimi – Silber gewonnen!
Die deutschen Herren hatten Gastgeber Niederlande im Finale der Europameisterschaft im Wagener Stadion im Amsterdam schon am Rand der Niederlage. Doch Oranje machte mit einer umstrittenen Schlussecke noch den 2:2-Ausgleich und hatte im Penaltyschießen das Momentum für sich und die besseren Nerven. Die DHB-Auswahl war über 60 Minuten das bessere Team, hatte etliche Chancen, das Match vorzeitig zu entscheiden, aber scheiterte ein ums andere Mal am niederländischen Keeper Pirmin Blaak, der mit einem Dutzend Weltklasseparaden sein Team im Spiel hielt und auch zurecht zum Man of the Match gekürt wurde.