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Tag 2 bei der schauinsland Hallenhockey-EM

Österreich kämpft sich an die Spitze

09. January 2026

Der zweite Spieltag der Hallenhockey-EM bot erneut großen Sport - auch abseits des deutschen Teams. Spanien und Österreich setzten jeweils Ausrufezeichen.

Am zweiten Spieltag der schauinsland Hallenhockey-EM in Heidelberg bildete das Match zwischen den Portugiesen und der Türkei den Auftakt. Die Mannschaft von Coach Zafer Kir hatte am Vortag Mitfavorit Österreich beim dramatischen 4:4 einen wichtigen Punkt abgeknüpft. Dieses Mal hatten aber die Portugiesen, die am Donnerstag noch zwei Niederlagen kassieren mussten, das bessere Ende für sich.  Am Ende stand ein hart umkämpfter 4:3-Erfolg für die Mannschaft vom deutschen Co-Coach Christoph Bechmann.

Das zweite Spiel des Tages bestritten Österreich und Tschechien. Es entwickelte sich ein spannendes Match auf hohem Niveau. Die Tschechen hielten gut mit und konnten sich auch spielerisch immer wieder in Szene setzen. Österreich wirkte wie schon am ersten EM-Tag etwas behäbig, fand aber im Laufe der Begegnung immer besser ins Spiel. Die individuelle Klasse machte am Ende den Unterschied. Team Austria, neben der DHB-Auswahl heißer Anwärter auf den Titel, gewann schließlich 4:2. 

Die starken Spanier bekamen es um die Mittagszeit im SNP dome mit den noch punktlosen Iren zu tun. Es war ein einseitiges Duell in der gut gefüllten Arena. Schon nach dem ersten Viertel stand es 4:0 für die in allen Belangen überlegenen Spanier. Das tempo- und variantenreiche Spiel war zu viel für die Iren, die am Ende mit 2:11 unterlagen.

Nachmittags waren dann zum zweiten Mal am Freitag die Tschechen sowie die Türkei im Einsatz. Tschechien fand gut rein in die Partie und führte verdient mit 3:2 zur Hälfte der Spielzeit. Aber die Türken bewiesen wie in ihren ersten Spielen einen enormen Kampfgeist und hielten die Partie bis zum Schluss offen. Am Ende siegte Tschechien knapp mit 5:4. Für die Türkei war das Halbfinale damit nicht mehr erreichbar.

Ein Spitzenspiel gab es für die Fans dann zwischen Polen und Österreich zu bestaunen. Beide Teams hatten bis hierhin noch kein Spiel verloren. Und es wurde auch hochklassig. Bis zum Ende stand die Partie auf des Messers Schneide. Polen hatte mit der letzten Chance des Spiels die große Chance zum Ausgleich, aber es blieb schließlich beim 4:3 für den Favoriten. Österreich schob sich damit in Pool A mit 7 Punkten nach drei Spielen auf den ersten Rang vorbei an den Polen (6 Punkte). 

Kurz vor dem Spiel der deutschen Mannschaft am Abend lieferten sich Iren und Schweizer ein packendes Duell um den wohlmöglichen Abstieg in die Championship II. Die Schweizer siegten verdient mit 6:3. 

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