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Volvo E.R.B. Hallen-Final4 2026

Der Düsseldorfer HC und der Uhlenhorster HC sind Deutscher Meister in der Halle 2026

09. February 2026

In zwei packenden Finals setzten sich der Düsseldorfer HC bei den Damen und der Uhlenhorster HC bei den Herren als Deutsche Hallenhockey-Meister 2026 durch.

Rot-Weiss Köln - Düsseldorfer HC 2:3

Nachdem die Damen vom Düsseldorfer HC spektakulär im Halbfinale den Mannheimer HC durch vier Treffer im letzten Viertel geschlagen hatten, führten die Düsseldorfer Damen früh 3:0 gegen Finalgegner Rot-Weiss Köln, die erstmals seit 2012 wieder in einem Finale der Deutschen Meisterschaft in der Halle standen und zuvor den Berliner HC im Halbfinale mit 6:2 besiegt hatten. Nach zwei Kölner Anschlusstreffern kurz vor und nach der letzten Viertelpause mussten die DHC-Anhänger zittern, das Team um Pia Lhotak und Selin Oruz kürte sich dennoch zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte zum Deutschen Meister in der Halle. Damit ist der DHC geteilt Vierter, unter anderem mit dem Club an der Alster, in der Bestenliste der Rekordmeister. Mit dem Titel beim Final Four konnte sich das Hallen-DANAS Mitglied Pia Lhotak in knapp einem Monat zur Europameisterin und Deutschen Meisterin in der Halle küren. MVP wurde Selin Oruz, die auch zwei Treffer im Finale erzielte und im vergangenen Sommer noch Silber bei der EM in Mönchengladbach mit den DANAS feiern konnte. 

Mannheimer HC - Uhlenhorster HC 4:5

Die Dramatik beim Final Four der Herren war kaum zu überbieten. Beide Finalteilnehmer setzten sich erst im Penalty Shootout in ihren Halbfinals durch. Der UHC rettete sich zumal noch ins Shootout, nachdem die Halbfinalgegner vom TSV Mannheim einen 0:2-Rückstand noch in einer 3:2-Führung gedreht hatten und dem UHC kurz vor Schluss noch der Ausgleich geling. Ähnlich dramatisch sicherte sich der Mannheimer HC das Finalticket, nachdem in den letzten drei Minuten der regulären Spielzeit noch drei Treffer zum Ausgleich gelangen. Im Finale setzte sich dann der Uhlenhorster HC aus Hamburg gegen den Mannheimer HC knapp mit 5:4 durch. In den letzten fünf Minuten des Finals überschlugen sich die Ereignisse mit vier Treffern und nachdem der UHC zur Halbzeit 3:1 geführt hatte, kam das Team des MHC nochmal ran. Der UHC kürte sich zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte und zum ersten Mal nach 2018 zum Deutschen Meister in der Halle. 2018 noch als Spieler auf dem Feld, coachte Jan-Philipp Rabente, Hallen-Bundestrainer im Duo mit Matthias Witthaus, den UHC zum Titel. Die Deutschen Meister Nicolas Proske und Tom Schmidt-Didlaukies waren in Heidelberg Anfang des jahres ebenfalls noch Teil der Hallen-HONAMAS und kürten sich genauso wie Philipp Schmid im Februar 2025 zu Weltmeistern bei der Hallen-WM in Porec. 

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