Harald Steckelbruck
45 Jahre Stecki
01. July 2026
Am 1. Juli 2026 feiert Harald Steckelbruck – für alle schlicht „Stecki“ – ein außergewöhnliches Jubiläum: 45 Jahre im Dienst des Deutschen Hockey‑Bundes. Eine Zahl, die für Hingabe, Beständigkeit und eine Leidenschaft steht, die das deutsche Jugendhockey geprägt hat wie kaum etwas anderes.
Stecki gilt als Wegbereiter des organisierten Jugendhockeys in Deutschland. Was heute selbstverständlich erscheint – klare Strukturen, internationale Vernetzung, ein modernes Jugendsystem – trägt seine Handschrift. Als er einst kurzfristig für Wolfgang Strödter einsprang, ahnte niemand, dass daraus eine lebenslange Berufung entstehen würde. Mit Mut, Neugier und großem Verantwortungsbewusstsein wuchs er in die Rolle hinein und entwickelte sie weit über das Erwartbare hinaus.
Seine Arbeit in den Jugendgremien der FIH und EHF öffnete dem DHB Türen und Perspektiven, die entscheidend dazu beitrugen, das deutsche Nachwuchssystem auf ein neues Niveau zu heben. Der ehemalige Spieler des Gladbacher HTC brachte Ideen ein, schuf Strukturen, vernetzte Menschen – und tat all das mit einer Mischung aus Pragmatismus, Humor und unerschütterlichem Teamgeist.
Das Geheimnis seiner Ausdauer? Freiheit, Vertrauen und die Freude daran, Dinge entstehen zu lassen. Stecki war nie jemand, der nur verwaltet hat. Er hat gestaltet. Er hat vorangebracht. Und er hat Generationen von Kolleginnen und Kollegen inspiriert, die seine Verlässlichkeit, seine Offenheit und seine Leidenschaft für den Hockeysport bis heute schätzen.
DHB-Sportvorstand Martin Schultze unterstreicht: "Es ist eine unglaublich lange Zeit: 45 Jahre für das deutsche Hockey beim DHB tätig zu sein. In verschiedensten Positionen hat Stecki für den DHB gearbeitet und auch heute noch kümmert er sich um NOC und Härtefallanträge. Vielen vielen Dank für deinen Einsatz. Bleib uns noch lange erhalten."
45 Jahre DHB – das ist mehr als ein Jubiläum. Es ist ein Lebenswerk.
Lieber Stecki, der Deutsche Hockey‑Bund dankt dir von Herzen für deine unermüdliche Arbeit, deine Loyalität und deinen unvergleichlichen Beitrag zum Jugendhockey. Du hast Spuren hinterlassen, die bleiben.