Sonntag, 9. Oktober - Dienstag, 11. Oktober in Heilbronn

LG und LS


Dienstag, 11. Oktober 2016 - 11:30

Deutschland - Österreich   9 : 0   (4:0)


Der Kader für die Juniorinnen-WM ist nominiert

U21-Damen siegen erneut hoch gegen Österreichs Damen

11.10.2016 - Die deutschen Juniorinnen haben in Heilbronn, nach dem 6:0 (2:0) am Montagabend, ihr zweites WM-Testspiel gegen einen verjüngten österreichischen A-Kader mit 9:0 (4:0) gewonnen. Naomi Heyn, Julia Meffert (je 2), Hannah Gablac, Malin Evert, Amelie Worthmann, Benedetta Wenzel und India Kühnemann trafen. Im Anschluss nominierte Bundestrainer Marc Haller die 18 Spielerinnen, die die U21-WM in Santiago de Chile (24.11.-4.12.) bestreiten werden sowie zwei Nachrückerinnen für den Verletzungsfall. Bei der WM trifft das DHB-Team in der Vorrunde auf Argentinien, Japan und Frankreich. Der zweite Gruppenplatz reicht zur Viertelfinal-Teilnahme. Mit den 20 Aktiven nehmen die Juniorinnen nun aber erstmal vom 24. bis 31. Oktober als Generalprobe am Fünf-Nationen-Turnier in Valencia (mit ESP, BEL, ENG, IND) teil.

Marc Haller: „Es war für uns nach der Sichtungssystematik eine völlig schlüssige Nominierung. Mit Lena Micheel im Kader und Naomi Heyn als Nachrückerin haben wir zwei Spielerinnen dabei, die vom Alter her noch U18 spielen könnten. Das spricht für die starke Entwicklung vieler der U21-Spielerinnen, bei denen es vor zwei Jahren noch nicht so aussah, als ob sie es schaffen würden. Aber sie haben sich nicht nur in Bezug auf die Inhalte gut entwickelt, sondern auch vom Körperlichen her, sodass wir auch mit der physisch stärksten Mannschaft an der WM teilnehmen können.“

» zur Nominierungsmeldung

 

Vor der Nominierung musste der Kader auf dem Platz gegen Österreich noch einmal seinen Entwicklungsstand dokumentieren. Hannah Gablac hatte dabei das frühe Führungstor schon in der 4. Minute auf dem Schläger, scheiterte da aber noch nach guter Hundekurven-Situation. Auf Vorlage von Kira Horn konnte auch Julia Meffert die österreichische Torfrau noch nicht bezwingen (6.). Es war dann doch Gablac, die mit einem sehenswerten Stecher für das 1:0 (7.) sorgte. Drei Minuten später ein schöner Block von Amelie Worthmann direkt in den Kreis, der von Malin Evert zum 2:0 verwertet wurde.

Ein von Worthmann abgefangener Ball führte zur ersten Ecke, die aber nicht von Erfolg gekrönt war. Auch die zweite deutsche Ecke wurde abgelaufen (15.). Dafür machten es die Haller-Schützlinge aus dem Feld heraus besser. Meffert traf nach schönem Solo mit der Rückhand zum 3:0 (20.). Naomi Heyn konnte auf Vorlage von Maike Schaunig noch vor der Pause auf 4:0 (erhöhen), wobei auch die dritte und vierte Ecke vor der Pause nicht von Erfolg gekrönt waren.

Das ging nach der Pause ähnlich weiter: Nach toller Kombination über Horn und Meffert sorgte Heyn aus dem Feld heraus für das 5:0 (38.), während die fünfte Ecke kurz darauf ungenutzt blieb (40.). Die Standards waren schon beim 6:0 am Vortag eines der wenigen Mankos gewesen. Mit drei Toren in 120 Sekunden machte das U21-Team dann den Sack endgültig zu. „Bene“ Wenzel traf per Rückhand zum 6:0 (50.). Dann ging eine Ecke im Nachschuss durch Amelie Worthmann doch mal rein (51.). Und noch in derselben Minute führte ein sehenswerter Konter über Alisa Vivot zum 8:0, das erneut Meffert beisteuerte. Danach vergab das DHB-Team noch seine siebte Ecke und India Kühnemann konnte in der 65. Minute mit ihrem Treffer den 9:0-Endstand herstellen.

 

Tore:

1:0 Hannah Gablac (7.)

2:0 Malin Evert (10.)

3:0 Julia Meffert (20.)

4:0 Naomi Heyn (25.)

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5:0 Naomi Heyn (38.)

6:0 Benedetta Wenzel (50.)

7:0 Amelie Worthmann (KE, 51.)

8:0 Julia Meffert (51.)

9:0 India Kühnemann (65.)

 

Ecken:

Deutschland 7 (1 Tor) / Österreich keine

 

Schiedsrichter:

Yannik Holzmüller / Benjamin Thomas

 
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    » GER - AUT   9:0 (4:0)

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