Feld 2014/15 • Deutscher Hockey-Bund

2. Bundesliga - Herren

Bericht


Samstag, 2. Mai 2015

HC Ludwigsburg - TSV Mannheim   3:5   (2:5)

Schiedsrichter:   B.Göntgen | T.Meissner


» Presseinformation: Spielprotokoll


In Zeitabschnitten aufgeteilt lieferte Schlusslicht Ludwigsburg dem Tabellenführer Mannheim mehr als die Hälfte der Partie sehr ordentlich Paroli. „Wir spielen gut mit, waren die komplette zweite Halbzeit sogar die bessere Mannschaft“, sagte HCL-Trainer Daniel Weißer. Bloß ausblenden konnte er die erste knappe halbe Stunde des Spiels nicht. Denn da lag sein Team bereits hoffnungslos mit 0:5 in Rückstand. Es war keineswegs so, dass der TSV ein spielerisches Feuerwerk abbrannte. „Ich denke, es war von Mannheim sogar eines seiner schwächsten Saisonspiele“, schätzt Weißer. Was den Gästen allerdings super gelang, war die konsequente Ausnutzung teils haarsträubender Fehler der Ludwigsburger Defensive. „Wir haben in der ersten Halbzeit ein paar mal ganz schlecht verteidigt. Auf Zweitliganiveau geht das gar nicht“, sah Daniel Weißer das Zustandekommen der Gegentore als direkte Folge eigener Unzulänglichkeiten. Der clevere Gegner zog raffiniert Ecken und Siebenmeter, die dann auch blitzsauber verwandelt wurden. Schon kurz vor der Pause sandte Ludwigsburg allerdings ein Lebenszeichen aus. Mit einem Doppelschlag verkürzten die Gastgeber zum 2:5-Halbzeitstand. Und nach dem Seitenwechsel machte Ludwigsburg weiter Druck. Mannheim gelang nach vorne fast gar nichts mehr, und auch in der Arbeit gegen den Ball sah es nicht immer aus wie bei einem Aufstiegsanwärter. Daniel Weißer wartete auf das dritte Tor seines Teams. „Nach 50 Minuten müssen wir eigentlich einen Siebenmeter bekommen statt eines Vorteils, der dann versandet“, haderte er mit den Schiedsrichtern. So fiel das 3:5 erst fünf Minuten vor Ende – zu spät, um noch ernsthaft an einen Punkt zu glauben. „Unsere Ausgangsposition ist schlecht und trotzdem ist der Klassenerhalt noch möglich“, weiß der HCL-Trainer. Ein Sieg kommende Woche gegen Dürkheim erklärt Weißer zur „Pflicht“.

 

Tore:
0:1 Max Schulz-Linkholt (10.)
0:2 Max Schulz-Linkholt (7m, 16.)
0:3 Nicolas Proske (E, 19.)
0:4 Philip Schlageter (E, 23.)
0:5 Nicolas Proske (E, 27.)
1:5 Manuel Baitis (31.)
2:5 Manuel Baitis (35.)
------------------------------
3:5 Michael Josek (E, 65.)

E: 4 (1) / 8 (3)
7m: 0 / 1 (1)
Grün: 1 / 3
Z: 280
 

 
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